Bescheide von Sozialversicherungsträgern können binnen Monatsfrist mit Widerspruch angegriffen werden.

Soweit dem Widerspruch nicht stattgegeben wird, ist binnen Monatsfrist der Weg zum Sozialgericht eröffnet und geboten, wobei dann der gesamte Instanzenzug über das Sozialgericht/Landessozialgericht/Bundessozialgericht offen steht.

Besondere Bedeutung hat auch der einstweilige Rechtsschutz im Wege einer einstweiligen Anordnung beim dem Sozialgericht, um kurzfristige negative Folgen von Bescheiden zu blockieren.

Da Herr Rechtsanwalt Lüders als Fachanwalt für Arbeitsrecht, Medizinrecht und Sozialrecht derartige Fälle bearbeitet, haben Sie einen fachübergreifend tätigen Ansprechpartner an Ihrer Seite, der Ihren Fall umfassend prüft und bewertet.