Wir arbeiten auf der Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetze (RVG). Das bedeutet, dass sich unsere Gebühren nach diesem Gesetz berechnet werden. So besteht Kostentransparenz und Sie sind vor überhöhten Gebührenforderungen geschützt. Da auch die Rechtsschutzversicherer lediglich Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz erstatten, gibt es insoweit mit der Abrechnung mit dem Rechtsschutzversicherer im Regelfall keine Probleme.

In Ausnahmefällen und nach vorheriger Vereinbarung rechnen wir bei besonderen Angelegenheiten nach Stundenaufwand ab.

Insbesondere für gewerbliche Mandanten im Bereich des Forderungseinzugs können wir attraktive Konditionen anbieten.

Wenn Sie Geringverdiener sind haben Sie einen Anspruch auf einen sogenannten Beratungshilfeschein. Diesen können Sie vor der Beratung in unserem Hause bei dem für Ihren Wohnsitz zuständigem Amtsgericht bekommen. Wenn Sie einen solchen Beratungshilfeschein erhalten haben, müssen Sie bei uns lediglich eine einmalige Beratungsgebühr von 15,- € zahlen. Unsere restlichen Kosten rechnen wir mit der Staatskasse ab. Dieser Beratungshilfeschein gilt auch für den Fall, dass wir außergerichtlich für Sie tätig werden müssen. Auch hierfür entstehen für Sie keine weiteren Kosten.

Sollte ein gerichtliches Verfahren notwendig werden, so beantragen wir gerne Prozesskostenhilfe (bzw. in Familiensachen Verfahrenskostenhilfe) für Sie. Diese umfasst die für unsere Tätigkeit anfallenden Kosten und die Gerichtskosten, allerdings nicht die Kosten des gegnerischen Rechtsanwalts.